Kurz notiert: Gender-politischer Roll Back in der Bremischen Bürgerschaft

In Zukunft werden nur noch ein Drittel der Abgeordneten (33,7%) weiblich sein, denn das Personenwahlrecht benachteiligt Frauen. Am deutlichsten ist das Ergebnis der SPD:14 Leute sind über Personenstimmen eingezogen darunter zwei Frauen. Übrigens, junge Menschen sind auch benachteiligt, weil sie einfach weniger bekannt sind. Von 83 gibt es 3 Personen unter 30 im Parlament: Nelson Janßen, 24 (LINKE), Miriam Strunge, 27 (LINKE), Lenke Steiner 29 (FDP), alle über Liste eingezogen. Das Wahlrecht in seiner bisherigen Form ist hoch problematisch und muss verändert werden.

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Wahlerfolg: Linksfraktion deutlich größer, jünger, weiblicher

Nelson, Miri, TimWas für ein Wahlkampf, was für ein Wahlergebnis. Ich staune immer noch, aber jetzt wird es Zeit das Wahlergebnis zu analysieren und den Vertrauensvorschuss in konstruktive linke politisch Arbeit zu übersetzen. Für DIE LINKE ist die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft super gelaufen, das ist offenkundig. Mit 9,5 Prozent konnte wir unser Wahlergebnis von 2011 um fast 4 Prozent erhöhen und haben drei neue Mandate hinzugewonnen. Die fünf Abgeordneten der alten Fraktion ziehen komplett wieder ein und hinzu kommen Nelson Janßen, Sofia Leonidakis und ich. Dadurch ist uns eine deutliche Verbreiterung und Verjüngung der Linksfraktion gelungen. (mehr …)

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