Über mich

Ganz Aktuelles findet ihr auf meiner Facebook-Seite.

Persönlich

Ich bin 27 Jahre alt, wohne in Bremen-Walle  und studiere den Master Sozialpolitik an der Uni Bremen. Ursprünglich komme ich aus Bonn und habe dort an der Gesamtschule Bonn-Beuel mein Abitur gemacht. Nach der Schule wollte ich erst mal raus in die Welt und habe 18 Monate einen Freiwilligendienst in Rumänien (Cluj-Napoca) absolviert und Roma-Kinder in der Schule unterstützt. Zum Studium der Politikwissenschaft bin ich 2009 nach Bremen gekommen. Durch den Charme des Viertels, die Wochenenden am Osterdeich und Werdersee und die netten Menschen hier, wurde Bremen sehr schnell mein neues Zuhause.

UnbenanntIch reise sehr gerne, vor allem nach Osteuropa und bin gerne mit dem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach Sonne, Strand und Meer. In Bremen bin ich gerne im Blockland, am Unisee, mit Freunden an der Weser oder in einem netten Café. Ich gehe gerne zu Konzerten und Lesungen ins Lagerhaus und in die Schwankhalle oder zu neuen Aufführungen ins Theater Bremen.

Politisch

2011 bin ich in die linksjugend[‚ solid] eingetreten und ein Jahr später auch in DIE LINKE.

Meine politischen Schwerpunkte sind Hochschul- und Bildungspolitik, alles rund um das Thema Jugend sowie Flüchtlingspolitik und Feminismus.

Ich bin seit 2013 Bundesprecherin in der linksjugend [’solid].

In Bremen bin ich Hochschul- und Jugendpolitische Sprecherin im Landesvorstand der LINKEN. Im November 2014 wurde ich auf Listenplatz 5  für DIE LINKE gewählt und kandidiere für die Bremische Bürgerschaft.

Politisch engagiert habe ich mich ersmalig während meiner Schulzeit 2006 und die Bonner Jugendgruppe von amnesty international gegründet. In Bremen habe ich 2012 die Flüchtlingsbegleitungsinitiative „acompa“ mit ins Leben gerufen.

Ich bin Mitglied u.a. bei amnesty international, Pro Asyl und ver.di.

Warum ich in die Bremische Bürgerschaft will:

Egal worum es in Bremen geht, immer sagt der rot-grüne Senat „Kein Geld“. Kein Geld für Jugendfreizis, um jungen Menschen einen eigenen Raum zur Freizeitgestaltung bieten zu können. Kein Geld für Bildung, um guten Unterricht für alle zu gewährleisten. Kein Geld für gesellschaftswissenschaftliche Studiengänge an den Hochschulen, damit man in Zukunft nicht nur noch technisch-mathematische Fächer studieren kann. Keine Finanzierung günstigen Wohnraumes für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und Geflüchtete. Bei vielen Dingen, die wichtig für junge Menschen, die relevant für alle sind, wird großzügig der Rotstift angesetzt. Das kann und werde ich nicht akzeptieren! In der Bremischen Bürgerschaft will ich dafür kämpfen, dass der Senat in Bildung und Ausbildung junger Menschen investiert. Aber auch kulturelle Freiräume müssen erhalten bleiben und Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Jugendkultur geschaffen werden.  Auch in Bremen kann Geld anders verteilt werden. Mehreinnahmen müssen nicht in die Zinstilgung fließen, sondern können die soziale Infrastruktur stärken wie Kitas und Schulen. Durch die Einführung der  Vermögenssteuer für die richtig Reichen und einem gerechten Bund-Länder Finanzausgleicch wäre auch mehr Geld in Bremens Kassen, das für dringend benötigte Projekte wie : mehr Lehrer*innen,  sozialen Wohnungsbau, Flüchtlingsunterkünfte, Jugendeinrichtungen und die Sanierung der Hochschulen eingesetzt werden könnte. Die Kürzungspolitik der rot-grünen Regierung ist nicht alternativlos!
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